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2017-1

Hörnerklang im Löwenburger Tal

 Sommerfest beim Hegering Siebengebirge 

Bei sonnigem Wetter konnten sich die Familien der Jäger im Siebengebirge auf dem diesjährigen Sommerfest davon überzeugen, dass schießen nicht schwer ist. Rund 80 Teilnehmer waren gekommen um bei bestem Wetter gemeinsam zu feiern.

So hatten auf dem Gelände und Schießstand der Schützenbruderschaft Rhöndorf auch Nichtjäger und Jugendlichen die Gelegenheit, einmal mit einem echten Gewehr unter fachkundiger Anleitung zu schießen. Wie auch schon in den letzten Jahren zeigte sich, dass unter den Jugendlichen und Nichtjägern wahre Talente stecken und es familiäre Häufungen gibt. So konnten aus der Ittenbacher Familie Klingmüller Simone in der Kategorie der Jäger den Platz drei belegen und die beiden Jugendlichen Aniki und Michl in ihrer Kategorie die Plätze 1 und 3. Volle Punktzahl schoss auch Malu Redelix, die als Schützin sehr geübt, aber keine Jägerin ist.

Erneut bewusst wurde jedoch auch, das auf dem Schießstand hinsichtlich Licht, Wind und Untergrund ideale Bedingungen herrschen – was auf der Jagd nicht gegeben ist. Die Kunst des Jagens ist es, in knackendem Unterholz und Dämmerlicht so nah an ein Stück Wild heran zu kommen, dass ein Tier sicher nach Art, Alter und familiärer Stellung bestimmt werden kann. Wenn dann Entfernung, Wind und sicheres Umfeld gegeben sind, kann das Tier gegebenenfalls erlegt werden. Ein oftmals langer Weg, der statistisch gesehen nur in einem von acht Fällen zum Erlegen eines Tieres führt. 

Die Jagdhornbläser gehören zu einem Jägerfest wie die Schausteller zum Pützchens Markt. Die konzertant spielende Jagdhornbläsergruppe des Hegerings unter der Leitung von Annette Calkin hat die versammelte Jägerschaft mit einem Konzert begeistert. In diesem Jahr waren auch die „Jungbläser“ bei einigen Signalen mit dabei, die erst im Sommer mit dem Spielen von Jagdsignalen begonnen haben. Im Gegensatz zu den Hörnern der Jagdhornbläsergruppe spielen die Jungbläser ein klassisches Jagdhorn, das Fürst Pless Horn. Dieses ist dazu gedacht gewesen in einer Zeit, als es noch keine Handys gab, Nachrichten über die Jagdsituation oder erlegte Tiere anderen Jägern mitzuteilen. Darüber hinaus dient es dem Innehalten und der Ehrung des erlegten Tieres. Aus diesem Grund muss ein Jagdhorn einfach und von praktisch jedem Jäger spielbar sein. Es hat keine Knöpfe und alle wichtigen Signale können mit fünf Tönen gespielt werden.

 

Die Jägerschaft bedankt sich bei der Schützenbruderschaft für die freundliche Aufnahme in Schützenhaus in Röhndorf. Für die Organisation sorgte ein eingespieltes Team rund um Iris Meyer, die gemeinsam dafür sorgten, dass alle satt wurden und Niemand durstig nach Hause ging.

B. Zimmermann

Die Gewinner des Schießens waren:

Kategorie

Jäger

Nichtjäger

Jugendliche

Platz 1

Rolf Baldus

Stefan Raber

Aniki Klingmüller

Platz 2

Winfried Redelix

Gabriele Scholz

Friederike Meyer

Lea von der Mark

 

Platz 3

Simone Klingmüller

 

 Michl Klingmüller

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